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Was tun, wenn die Grillsaison vorbei ist?

Auch die schönste Zeit geht einmal vorüber. Jedes Jahr, nach dm Ende der Grillsaison, liegt Tristesse auf deutschen Gärten und Terrassen. Einsam und verlassen warten sie auf den nächsten Frühling.

Die saisonale Nutzung einer Terrasse muss bei Planung und Gestaltung berücksichtigt werden. Damit der Lieblingsort des Sommers auch im folgenden Jahr seine Funktion erfüllen kann, muss der Bodenbelag dem Winter trotzen können. Frost und Nässe zählen dabei zu den Hauptfeinden eines jeden Terrassenbodens. Um nach dem Tauwetter im Frühling keine böse Überraschung zu erleben, sollte also der Bodenbelag sorgsam ausgewählt werden.

Ein guter Bodenbelag für die Terrasse muss bestimmte Eigenschaften aufweisen: er soll witterungsbeständig und flüssigkeitsdurchlässig sein, dabei auch rutschhemmend und isolierend.

Die Lebensdauer von Holzdielen als Terrassenbelag ist nicht so hoch, wie man es aufgrund des Materials annehmen könnte. Witterungseinflüsse wie Nässe, UV Strahlung und Temperaturunterschiede beschädigen das Holz im Lauf der Jahre. In diesem Zusammenhang muss auch erwähnt werden, dass aus Kunststoff gefertigte Dielen für die Holzterrasse häufig im Inneren Hohlräume (es sind gezogene Hohlprofile) aufweisen. Dadurch sind sie weniger stabil als Böden aus massivem Holz.

Wer auf Langlebigkeit beim Terrassen-Bodenbelag setzt, findet besonders in den elastischen Terrassenfliesen aus Gummigranulat eine günstige und pflegeleichte Alternative. Eine besonders vorteilhafte Variante stellen die Terrassenböden aus EPDM Gummigranulat dar. Sie sind trotzen jeder Witterung, sind absolut frostfest, uv-beständig und pflegeleicht. Zudem bedürfen sie keiner komplizierten Montage, sondern können in Eigenleistung schnell und sauber verlegt werden.

In Sachen Lebensdauer punkten die Terrassenplatten aus Gummigranulat besonders. Bei sachgemäßem Einbau und angemessener Nutzung halten die Bodenplatten 15 Jahre und mehr. Dann gibt es auch im Frühling bestimmt keine bösen Überraschungen mehr.

Der Sommer kommt – Ab auf die Terasse!

Grillsaison

Source: flickr.com/photos/wickenden

Dass die Deutschen zu den Grillkönigen zählen, ist weltweit bekannt. Sobald draußen die ersten Sonnenstrahlen aufkommen wird fleißig die Grillzange geschwungen. Ob im Park, im eigenen Garten oder gemütlich auf der Terasse – von der saftigen Grillwurst bis hin zum leckeren Steak landen die Speisen auf unseren Tellern.

Was aber neben der Gaumenfreude berücksichtigt werden muss, ist die Sicherheit für Leib und Gut. Laut Statistik liegt die Anzahl der Unfälle bei ca. 5000 pro Jahr. Zurückzuführen ist diese erschreckende Zahl häufig auf Brandbeschleuniger wie Alkohol oder Benzin, die dazu genutzt werden das Feuer schneller zu entfachen.

Neben der Gefahr für den Menschen selbst muss ebenfalls die potenzielle Gefahr für Haus und Garten beachtet werden. Leider reicht ein guter Grill oft nicht aus um Schäden, die enstehen könnten zu vermeiden. Denn ist es nun einmal zu spät, ist nur auf eine solide Unterlage Verlass.

Der entsprechende Bodenbelag muss dabei viele Funktionen erfüllen und zahlreiche Eigenschaften besitzen. Es ist eine Frage des persönlichen Geschmacks, des Geldbeutels und, der eigenen handweklichen Fähigkeiten und natürlich der Sicherheit. Unter den letzten drei Aspekten schneidet ein traditioneller Holzboden eher schlecht ab. Ein optisch ansehnlicher Dielenboden ist meistens sehr teuer, bedarf fachmännischer Hilfe und ist nicht hitzebeständig.

Als eine echte Alternative zu Holz kann ein Terassenboden aus Gummigranulat betrachtet werden. Die Bodenplatten können je nach Geschmack optisch angepasst werden, sind leicht zu verlegen und im Vergleich zu anderen Produkten sehr kostengünstig. Unter den vielen Granulatarten zeichnet sich vor allem das EPDM-Gummigranulat durch seine besondere Hitzebeständigkeit (Brandklasse B1) und Witterungsunabhängigkeit aus. Besonders die lange Lebensdauer macht diese Bodenplatten zu einer echten Option für Terasse und Garten.